Alle Ver­dau­ungs­pro­ble­me sind gelöst, was auf unse­re Akti­vi­tät aller­dings kei­nen Ein­fluss hat. D. h.: doch, die Akti­vi­tät pen­delt um den Null­punkt. Agi und Brü­di lat­schen in der Gegend her­um, lesen, son­nen.

Am Abend raf­fen wir uns dann doch noch auf, gehen auf den Schie­nen bis zur Bahn­sta­ti­on (eine Vier­tel­stun­de), um dort ein wirk­lich tol­les grie­chi­sches Essen ein­zu­schie­ben, wodurch bei Agi und Gun­ne das Kul­tur­be­wusst­sein kräf­tig ange­kur­belt wird: Sie beschlie­ßen, am nächs­ten Tag Olym­pia zu besich­ti­gen. Gegen Mit­ter­nacht in die Fal­le (inzwi­schen schla­fen wir am Strand, wo es auch Schat­ten gibt und vor allem der Sand wei­cher ist).