Bis drei Uhr blie­ben wir an die­sem Ort, zur all­ge­mei­nen Erhei­te­rung der Jugend. Dann geht es auf hals­bre­che­ri­schen Küs­ten­stra­ßen, aber unauf­halt­sam gen Alge­ce­i­ras, wobei unser guter Bus doch in allen sei­nen Tei­len sehr gelo­ckert wur­de. Nach einem klei­nen Abend­essen in einer Hafen­knei­pe, von Gun­ne schon drei­tau­send Mal beschrie­ben, lie­ßen wir uns mög­lichst ordent­lich aus­se­hen­de Pass­bil­der machen, was uns aber mehr oder weni­ger miss­lang. Die­ser Miss­erfolg ließ sich aber schnell beim aus­ge­dehn­ten Flip­per ver­ges­sen, denn cle­ve­re Geschäfts­leu­te hat­ten eine Spiel­höl­le direkt gegen­über der Marok­ko-Bot­schaft – bekannt für lan­ge War­te­zei­ten – auf­ge­macht. Ste­fan, eher gefrus­tet über sei­ne Flip­per­ver­su­che, Agi hell begeis­tert über die von Robert gnä­dig geschenk­ten Frei­spie­le. Gegen ein Uhr ins Bett.